Beranthil ist eine mittelalterliche High-Fantasy Welt, in der fast alles möglich ist und ausschlaggebender Grund für die Entwicklung des Beranthil Legends System. Bei der Welt, die aus Fünf bekannten Kontinenten und unzähligen Inseln besteht handelt es sich um eine Scheibenwelt, von der man herunterfallen kann, sollte man sich zu nah an den Rand wagen. Neben fast allen Arten der Magie, welche man aus anderen Welten kennt hat sich eine feste Religion in der Welt von Beranthil seit hunderten Jahren verbreitet. Diese ist unter dem Namen „Drachenglaube“ bekannt.

Königreich Alandius

Früher bekannt unter dem Namen Antalin ist ein Kontinent der komplett von der Âlandia Königsfamilie erobert und unter einem Banner vereinigt wurde. Auf diesem Kontinent mit mildem Klima leben zum größten Teil Menschen, welche die âlandianische Kultur haben. Diese kann man sehr stark mit der klassischen Kultur des deutschen Mittelalters vergleichen. An der südlichen und östlichen Küste befinden sich einige große Handels-/Hafenstädte, welche durch die immense Vielfalt der Güter, die in Alandius gewonnen werden stark von Handelsschiffen frequentiert werden. Dadurch   sind   diese ehemaligen Dörfer rasant zu großen Handelsstädten herangewachsen. Im Zentrum des Kontinents befindet sich die Hauptstadt des Königreiches, Alantia. Eine große Stadt die nicht nur den Wohlstand der Königsfamilie ausstrahlt, sondern die des ganzen Volkes. Eine große Stadt mit tausenden Einwohnern die mehrfach von ringförmigen Wällen umschlossen wird. Im Norden des Königreiches befindet sich das Karan Gebirge, in dem sich der zweithöchste Berg Beranthils befindet, der Karanban. Zudem befindet sich der Hort des „Drachengottes der Erde“ jenem Gebirge.

Barantha

Heimat der Zwerge, Elfen und zweier Menschen Reiche liegt Barantha der größte bekannte Kontinent Beranthils im Nord Osten. Im Westen liegt das Menschenreich die Worinter Republik in dem ein vergleichbares Klima wie im Königreich Âlandius herrscht. Ein mildes Klima welches durch vier Jahreszeiten wechselt. Hier leben die Menschen in einer Demokratie. Die Hauptstadt Karuntar liegt zentral am Diamantenfluss. Welcher sich durch den nördlichen Teil der Republik zieht. Seinen Namen hat er bekommen, da man dort Diamanten im Flussbett finden kann, welche aus dem Vrakim Gebirge im Norden gespült werden. In diesem Gebirge, in dem harsche Winter meist lange anhalten leben die Kasten der Zwerge. Sie haben mit Meisterhand ein riesiges Reich in die Berge geschlagen. Ihre Hauptstadt der größte Berg Beranthils, der Grambosch ist das Zentrum des Amboss Reiches der Zwerge. Von dort reichen ihre Schächte durch das gesamte Gebirge. Geschmückt mit Wandgemälden die aus Stein geschlagen und aus Edelsteinen geschliffen wurden ist jeder Weg imposanter als jener den man vorher gegangen war.

Im Zentrum befindet sich die große Wüste, in der es kaum leben gibt. Jene Kreaturen, die dort überleben sind von vielen gefürchtet. Ein durchqueren ist oftmals lebensgefährlich, wenn man keine erfahrenen Krieger und Führer in der Karawane hat.

Östlich der Wüste liegt das Abdulanische Reich. Dieses für seine heißen Sommer und milden Winter bekannte Land, welches aus mehreren Sultanaten besteht ist seit hundert Jahren in einem kalten Krieg mit der Worinter Republik. Im Westen an den Ausläufern der großen Wüste liegt dessen Hauptstadt Naftaala. Eine Stadt, die auf den Quellen mehrerer Oasen errichtet wurde welchen heilende Kräfte zugesprochen werden. Der östliche Teil des Landes wird von einem riesigen Dschungel durchzogen

Auf der östlichen Landzunge Baranthas liegt der heilige Wald der Elfen. Im südlichen Teil des Waldes, der von einem dauerhaften Frühling gesegnet ist liegt die Hauptstadt der Elfen Myythil, eine Stadt, welche wie alle anderen Städte der Elfen leicht übersehen werden kann, weil Sie auf natürliche Art und Weise in den Wald gebaut ist. Jedoch unterscheidet sich Myythil von allen anderen Städten der Elfen, denn dort steht der Ahnenbaum. Dies ist der erste Elf, der das Alter der Natur erreichte und zu einem Baum wurde. Begibt man sich weiter in den Norden wird man langsam von der Kälte des Tannenwaldes umschlungen, welcher nur den Herbst und Winter kennt.

Auf der südwestlich liegenden Halbinsel befindet sich die Magier Akademie. Die Mitglieder bewachen die Insel und gewähren nur Zutritt, wenn man einer von ihnen ist. Ihre Aufgabe ist es das gesamte magische Wissen Beranthils zu sammeln, zu studieren und zu bewahren. Will man als Außenstehender die Halbinsel der Akademie betreten, muss man erst durch eine starke magische Barriere dringen. Anschließend wird diese Person nicht weit kommen, denn Sie wird mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Wächtergolem begegnen.

Frostra

Am südwestlichen Ende Beranthils erstreckt sich durch Eis und Kälte geprägt der Kontinent Frostra, Heimat der pelzigen Frostriesen. Am großen Heiffjord wurde von den Frostriesen die Stadt Heiftaal errichtet. Sie ist eine von zwei Städten im ewigen Eis, der erste Anlaufpunkt für Besucher, da hier die einzigen beheizten Häuser zu finden sind. Im Zentrum der Stadt befindet sich eine Therme, die für eine natürliche Beheizung des Wassers und der Häuser verwendet wird. Der Rest des Kontinents sticht durch seine niedrigen Temperaturen hervor. Ohne ein dichtes Fell oder guter Winterkleidung kann ein Reisender in den eisigen Weiten Frostras nicht lange überleben. Am südlichsten Punkt der eisigen Einöde befindet sich die Stadt Nifl. Hier befindet sich der komplett aus Eis bestehende Turm Asbru. Von seiner Spitze ist es möglich das Ende der Welt bewundern. Abgesehen von den Städten kann man ab und an vereinzelt ein paar Dörfer finden, in denen sich wenige Frostriesen niedergelassen haben. Sie halten sich durch die Jagt und den Anbau von Frostwurzeln am Leben.

Die Himmelsinseln

Erhaben über allem anderen fliegen die Himmelsinseln, Heimat der Luftnomaden. Einst eine riesige Insel im Himmel, brach Sie auseinander als zu viel des fliegenden Metalls Karim abgebaut wurde. Seitdem fliegen die Stücke der Insel weiterhin 1 000 Meter über dem Meer. Luftströme fließen über die gesamte Inselgruppe, welche von den Luftnomaden genutzt werden um schnell von einem Ort zum nächsten zu gelangen. Durch die Ströme wechselt auf den Himmelsinseln häufig das Wetter. In einen Moment scheint die Sonne und blitzartig zieht ein Gewitter auf. Nur wenige sind in der Lage solche rasanten Wetterwechsel vorherzusagen. Die Hauptstadt Ski’ira und einer der wenigen festen Wohnsitze der Luftnomaden ist an einem der ruhigeren Orte platziert worden. Hier ziehen zwar viele Luftströme vorbei, jedoch bleibt die Wetterlage dort meist stabil und ruhig.

Maruk

Feuer und Lava zieren diesen Kontinent, welcher den Namen Maruk trägt und den die Lavaschlucker ihr Zuhause nennen. Meist herrschen hohe Temperaturen und nur wenige Lebewesen schaffen es hier lange zu Überleben. Die wenigen Städte der Lavaschlucker wurden von meisterhaften Architekten erbaut, wodurch in ihnen eine sehr viel angenehmere Temperatur herrscht. Die Größte dieser Städte fungiert als Hauptstadt und wurde nach dem letzten König “Magnus” benannt. Der höchste Berg, ein Vulkan, ist nach Legenden der Ursprung des Fluches, der die Lavaschlucker zu den von Lava durchzogenen Menschen gemacht hat, die sie heute sind. Die Tiere auf diesem Kontinent wurden teilweise auch von dem Fluch getroffen, sodass die anderen nicht betroffenen Tiere ausstarben.

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